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Bundesweite Soli-Demo am 5. Dezember in Hamburg!

Am Samstag, den 5. Dezember werden wir im Zuge des beginnenden Rondenbarg-Prozesses ergänzend zum Aktionstag am 28. November eine bundesweite Soli-Demo in Hamburg auf die Beine stellen. Es geht um ein klares Zeichen gegen Vereinzelung und Passivität für eine praktische und kollektive Solidarität – das muss heißen nicht nur über Stadtgrenzen hinweg zusammenzustehen, sondern auch in gemeinsamer Aktion auf der Straße! Es ist höchste Zeit!

Samstag | 5. Dezember 2020 | 16 Uhr | Hauptbahnhof | Hamburg

  • Aufruf „Gemeinschaftlicher Widerstand gegen ihre Klassenjustiz!“
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    Münster: Kundgebung „G20-Prozesse in die Tonne kloppen“ am 28.11.

    Kundgebung von Münster gegen G20. 2017 in Hamburg hieß es: Hoffnung entsteht aus Widerstand, daran hat sich nichts geändert. Wir lassen die betroffenen Genoss*innen nicht alleine: Solidarität ist unsere Waffe!

    Kundgebung | 28.11.2020 | 14 Uhr | Historisches Rathaus | Münster

  • Aufruf zur Kundgebung in Münster

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    Audio-Mitschnitt: Podiumsveranstaltung zur staatlichen Repression nach G20

    Am 17. Oktober 2020 hat in Berlin unsere Veranstaltung zur staatlichen Repression nach G20 stattgefunden. Etwa 80 Personen haben teilgenommen. Mit dabei war ein Betroffener im Rondenbarg-Verfahren, dessen Prozess am 3. Dezember beginnt. Er ging auf die Ereignisse während der G20-Proteste und auf die politische Dimension des Verfahrens ein. Außerdem war die Rechtsanwältin Gabriele Heinecke vor Ort. Sie ging auf die juristische Bedeutung des Rondenbarg-Verfahrens sowie auch des Elbchausse-Prozesses ein, bei denen die Staatsanwaltschaft Hamburg das Demonstrationsrecht angreift. Des Weiteren sprach ein Genosse vom Bundesvorstand der Roten Hilfe zur Repression nach G20.
    Fabio, der erste Angeklagte im Rondenbarg-Verfahren, konnte leider nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen, er hatte die Fragen vorab schriftlich beantwortet.

    Hier könnt ihr euch den Mitschnitt der Veranstaltung anhören:

  • Zum Audio-Mitschnitt
  • Zur Veranstaltungsankündigung
  • Hamburg: Vier Kundgebungen mit Film am 28.11.

    Kundgebungen mit Filmvorführung „Landfriedensbruch für alle – G20, Rondenbarg und die Folgen. Massenprozess nach Polizeihinterhalt.“ an vier Orten in Hamburg:

  • Sasel
    28.11. | 16 Uhr | Saseler Markt
    Antifa 393
  • Sternschanze
    28.11. | 16 Uhr | S-Bahn Sternschanze
    Solidarisch Kämpfen!
  • Altona
    28.11. | 18 Uhr | Bahnhof Altona / Ottenser Hauptstraße
    Waterkant Antifa, G20 entern!
  • Wilhelmsburg
    28.11. | 19 Uhr | Stübenplatz
    Antifa Wilhelmsburg
  • Berlin: Route & Infos zur Demo am 28.11.

    Die Route der Demonstration am 28.11.2020 ist folgende:

    Spreewalplatz, Wiener Straße, Ohlauer Straße, Reichenbergerstraße, Mariannenstraße, Kohlfurter Straße, Admiralstraße, Adalbertstraße, Naunynstraße, Mariannenstraße, Oranienstraße, Oranienplatz

    Bei der Meuterei wird es eine Zwischenkundgebung geben. Bitte seid solidarisch und tragt bei der Demo eine Maske und achtet auf die Abstände.

    Samstag | 28. November 2020 | 15 Uhr | Spreewaldplatz | Berlin

  • Aufruf zur Demo in Berlin auf deutsch
  • Call for the demo in Berlin in english
  • Aufruf der Interkiezionale Berlin
  • Aufruf vom akj berlin
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    Köln: Kundgebung im Rahmen der Kampagne am 28.11.

    Im Rahmen der Kampagne „Gemeinschaftlicher Widerstand“ findet in Köln eine Kundgebung statt. Wir bleiben gemeinschaftlich widerständig und nehmen uns unser Recht diese Gesellschaft zu verändern. Solidarität mit allen Angeklagten! Kommt am 28.11., um 15 Uhr nach Köln auf den Heumarkt!

    Kundgebung | 28.11.2020 | 15 Uhr | Heumarkt | Köln

  • Aufruf zur Kundgebung in Köln

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    Heidelberg: Kundgebung „Solidarität mit den G20-Angeklagten!“ am 28.11.

    Am 28. November 2020 findet ein dezentraler Aktionstag statt mit Kundgebungen und Demos in Solidarität mit den fünf Angeklagten aus dem Rondenbarg-Komplex, die ab 3. Dezember in Hamburg vor Gericht stehen. Auch in Heidelberg organisieren wir eine Solikundgebung, die um 15 Uhr am Marktplatz startet.

    Kundgebung | 28.11.2020 | 15 Uhr | Marktplatz | Heidelberg

  • Aufruf zur Kundgebung in Heidelberg
  • Mobi aus Hamburg zur Demo am 5.12.2020

    Am 3. Dezember startet in Hamburg der „Rondenbarg-Prozess“. Angeklagt sind mehr als 80 Aktivist*innen. Ihnen wird vorgeworfen sich an einer Demonstration gegen den G20-Gipfel im Sommer 2017 beteiligt zu haben, die durch massive Polizeigewalt aufgelöst wurde. Sie werden keiner individuellen Straftat beschuldigt, die bloße Anwesenheit soll für die Anklage ausreichen. Der Vorwurf einer „gemeinschaftlichen Tat“ stellt einen drastischen Angriff auf die Versammlungsfreiheit dar. Sollte die Staatsanwaltschaft mit ihrer Anklage Erfolg haben, könnte in Zukunft die einfache Teilnahme an einer Demonstration oder einer anderen Versammlung als Straftat ausgelegt werden.
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